
Schlecht hören tut nicht weh und kommt zumeist schleichend daher. Deshalb bemerken viele eine Hörminderung erst nach Jahren – und selbst dann wird sie oftmals nicht richtig ernst genommen.
Soziale Isolation: Menschen mit unbehandeltem Hörverlust ziehen sich von sozialen Aktivitäten zurück, was zu Einsamkeit führen kann.
Depression: Die Isolation und Kommunikationsschwierigkeiten erhöhen das Depressionsrisiko.
Kognitive Beeinträchtigung: Studien zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen unbehandeltem Hörverlust und einem erhöhten Risiko für Demenz.
Schlafstörungen, Gleichgewichtsprobleme und ein erhöhtes Risiko für chronische Erkrankungen kommen ebenfalls hinzu.
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